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Problembereich Schaufenster – Risiken lassen sich ausschalten

UV-Schutzfolie

Die Warenpräsentation im Schaufenster ist für die Mehrzahl aller Geschäfte eine der wichtigsten Werbemaßnahmen überhaupt, auf die in keinem Fall verzichtet werden kann. Andererseits bringen die großen Glasflächen eine ganze Reihe von Problemen, für die es Lösungen zu finden gilt.

 

 

Da ist vor allem die zeitweise intensive Sonnenstrahlung, speziell die aggressive UV-Strahlung, die licht-empfindliche Ausstellungsware in relativ kurzer Zeit unverkäuflich machen kann. Doch auch weniger empfindliche Gegenstände überstehen ungeschützt nur eine gewisse Dauer die UV-Strahlung ohne Schäden.

Ein anderes Risiko der Glasflächen ist ihre Empfindlichkeit gegen Gewalteinwirkungen, seien die Ursachen nun zufallsbedingt oder beabsichtigt.

 

Natürlich gibt es schon seit langem Schutzvorrichtungen: Markisen und Rollos, die das Sonnenlicht abhalten, Gitter gegen Schaufensterdiebe. Leider sind diese Lösungen keineswegs vollkommen. Markisen und Rollos verdunkeln zum Teil das Innere des Fensters, manche führen auch zu ungünstigen Farbveränderungen. Im Sommer müssten sie oft schon Stunden vor Geschäftsbeginn herabgelassen werden, um ihre Funktion vollständig zu erfüllen. Geschlossene Jalousien von Geschäftsschluss bis zum Morgen verkürzen drastisch die Zeit der Werbewirkung der Schaufensterauslage. Gitter, die einen Durchgriff wirklich verhindern, beeinträchtigen den optischen Eindruck des Schaufensters, ohne jedoch die Zerstörung des Glases und eventuelle Folgeschäden durch Splitter oder Witterungseinflüsse unmöglich zu machen.

 

Einen erheblichen Fortschritt brachte die flüssige Schaufensterbeschichtung mit transparenten Kunstharzen, die zumindest gegen Sonnenstrahlung einen guten, ohne zusätzliche Betätigung, 24 Stunden täglich wirksamen Schutz bot. Waren mittlerer Lichtechtheit zeigten in einem geschützten Schaufenster nach einer üblichen Dekorationszeit praktisch kaum Veränderungen, blieben also in jedem Fall verkäuflich. Das Verfahren hatte aber auch Nachteile: Während des mehrstündigen Trocknungsvorgangs musste eine Geruchsbelästigung hingenommen werden, die auch Augenbrennen und Kopfschmerzen verursachen konnte. Zudem bestand in dieser Zeit das Risiko des Einschlusses von Fremdkörpern (Insekten, Staub u.ä.) in die noch feuchte Beschichtung. Und schließlich waren auch bei der Pflege spezielle Erfordernisse zu berücksichtigen.

 

Die Firma SOLAR STOP beschäftigt sich seit langem mit den neuen technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet des Sonnenschutzes.

Heute konzentriert sich SOLAR STOP jedoch ganz auf das Thema Schutzfolien, die – praktisch unsichtbar auf der Innenseite der Fensterscheibe aufgebracht werden.

Nach den vielfältigen Test durch unabhängige Prüfinstitute und eigenen Erkenntnissen entsprechen diese Folien am besten den in der Geschäftspraxis gestellten Anforderungen. Verschiedene Folientypen erlauben jetzt, die speziellen Bedingungen des jeweiligen Anwendungsortes genau zu berücksichtigen. Wo Farbveränderungen keine Rolle spielen oder ein gewisser dekorativer Effekt sogar erwünscht ist, können auch farbige Folien eingesetzt werden.

 

Entscheidend für die Wirkung der SOLAR STOP Folien ist ihre Fähigkeit, UV-Strahlen zu absorbieren, also den nicht sichtbaren Teil der Sonnenstrahlung bis zu einer Wellenlänge von etwa 400 Nanometern. Die UV-Strahlen sind es ja, die kompliziert gebaute organische Moleküle schädigen und damit nicht nur den Sonnenbrand hervorrufen, sondern auch für das Ausbleichen der Waren und anderer Dinge im Schaufenster verantwortlich sind.

 

Selbstverständlich hängt die erforderliche Schutzwirkung auch ab von der Lichtempfindlichkeit der zu schützenden Artikel und der zu erwartenden durchschnittlichen Dauer und Intensität der Strahleneinwirkung.

SOLAR STOP Schaufensterfolien reduzieren die UV-Strahlung je nach Folientyp bis zu 99,4%. Sie erlauben damit durchaus eine längere Dekorationszeit auch stärker lichtempfindlicher Waren im Schaufenster.

 

 

Aber auch die Wärmeeinstrahlung der Sonne ist bei Fensterflächen im Schaufensterbereich keineswegs immer erwünscht. Fällt direkte Sonneneinstrahlung in einem Winkel von 45° auf eine Fläche von 1 qm, beträgt die eingestrahlte Leistung etwa 0,7 kW und entspricht damit ungefähr der Wärmeproduktion eines kleineren Heizofens. Bei üblichen Schaufenstergrößen ergibt sich also eine beträchtliche Heizwirkung.

Auch durch diese Infrarot-Einstrahlung werden die Schaufensterauslagen empfindlich geschädigt.

Die Formel bei Schädigungen von Schaufensterartikeln lautet: ca. 70 % durch UV-Strahlung, ca. 25 % durch Infrarotstrahlung und ca. 5 % durch das normale Tageslicht.

 

SOLAR STOP Schaufensterfolien reduzieren daher die Hitzeeinstrahlung je nach Typ bis zu 66%. Sie verhindern damit Hitzestau in abgeschlossenen Schaufenstern oder unangenehm hohe Raumtemperaturen. In klimatisierten Räumen ergibt das deutliche Einsparungen an Energiekosten.

 

Für das Schaufenster von großer Bedeutung ist schließlich, dass die Folie das spröde Glas widerstandsfähiger gegen Druck, Stoß oder Schlag macht, ganz gleich, ob durch Naturgewalt, unglücklichen Zufall oder aggressive Absicht verursacht.  Das Glas bricht zwar bei entsprechender Wucht, wird aber durch die zähe, an allen Teilen der Gesamtfläche festklebende Folie sicher im Verbund zusammengehalten. Daraus ergeben sich mehrere wichtige Vorteile: Auch ohne eine schnelle Notverglasung (die nicht immer umgehend durchzuführen ist) oder einen anderen provisorischen Verschluss der Bruchstelle sind zusätzliche Schäden durch eindringenden Regen, Schnee oder Wind ausgeschlossen. Die scharfen, spitzen Glassplitter können nicht herumfliegen und so weder die Ware beschädigen noch etwa Personen verletzen. Und schließlich ist die Auslage vor unbefugtem Zugriff geschützt.

 

Die SOLAR STOP Schaufensterfolie ist damit auch eine wirksame Diebstahlsicherung. Bei Schaufenstereinbrüchen nehmen der oder die Täter nach den Erkenntnissen der Polizei oft sogar das Vorhandensein einer Alarmanlage in Kauf, weil sie glauben, das Schaufenster nach sekundenschneller Zerstörung der Scheibe in kürzester Zeit ausräumen zu können. Bei einer durch die Folie gesicherten Scheibe braucht es jedoch erhebliche Zeit, einen Durchgriff von

ausreichender Größe herzustellen. Das erkennbar hohe Risiko, dabei gefasst zu werden, dürfte Einbrecher in der Regel veranlassen, ihren Versuch abzubrechen ganz sicher dann, wenn gleichzeitig eine Alarmanlage ausgelöst worden ist.

 

Die Firma SOLAR STOP legt Wert darauf, für jeden Anwendungsbereich Folien anzubieten, die dem  neuesten Entwicklungsstand entsprechen. Zum Beispiel konnte die Oberflächenvergütung vor kurzem weiter verbessert und damit eine noch höhere Kratzfestigkeit erreicht werden, obwohl SOLAR STOP- Schaufensterfolien seit jeher unempfindlich gegen übliche Beanspruchungen sind (z.B. Reinigung). Bei SOLAR STOP sind Folie und Kleber UV-stabilisiert (manche im Handel befindlichen Produkte enthalten nur im Kleber UV-Absorber).

 

Das Anbringen der Folie erfolgt durch eigene Mitarbeiter oder durch Fachbetriebe, deren Erfahrung in langer Zusammenarbeit bestätigt ist.

 

Das Vertrauen in die Qualität der SOLAR STOP Schaufensterfolien wird dokumentiert durch eine Vollgarantie bis zu 10 Jahren, je nach Folientyp, gegen Nachlassen der Schutzwirkung, Risse, Blasenbildung und Abblättern. Es lohnt sich in jedem Fall, die langjährigen Erfahrungen von SOLAR STOP in einem Beratungsgespräch zu nutzen, ehe man eine Entscheidung in Sachen Schaufensterschutz trifft.

 

Solar Stop

Sonnenschutztechnik

Werbefolie am Schaufenster

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